Brahea edulis
Der hohe, dekorative Wert von Brahea edulis wird zum einen bedingt durch den glatten, geringelten Stamm, der an stämmige Elefantenfüße erinnert. Zum anderen sind die Fächerwedel tief eingeschnitten und bilden bis zu 80 Spitzen pro Blatt, was ihnen ein sehr filigranes Erscheinungsbild gibt. Eingetrocknete Wedel von Brahea edulis fallen von alleine ab, so dass in der Regel keine Schnittmaßnahmen nötig sind.

Das langsame Wachstum von Brahea edulis macht sie zu langlebigen Kübelpflanzen. Die Früchte, die sich aus Tuffs gelber, bis zu 1,5 m langer Blütenstände entwickeln, schmecken angenehm süß und werden wie Datteln verwendet.

Ihre Heimat ist Guadalupe, eine kleine Insel im Pazifik vor der Küste von Mexiko. Hier ist sie aufgrund von Ziegenfraß vor dem Aussterben bedroht. Ein Trost:  Brahea edulis wird aufgrund ihrer Robustheit in vielen Löndern erfolgreich kultiviert.

Brahea edulis 1
Brahea edulis, erwachsenes Exemplar

Brahea edulis 2
Brahea edulis, als Jungpflanze

Brahea edulis 3
Brahea edulis, ausgewachsen


 


 

 

 

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